Freitag, 21.2.205 – Abreise!

Ich hab uns einen Wecker gestellt, damit wir nicht zu spät von hier weg kommen. Stellplätze sind am Nachmittag meist voll und belegt.

11.00 Alles ist fertig und verstaut. Kurt hat nochmal umgeschichtet und ein bisschen mehr in den Hänger gestopft.

Auch haben wir die Batterien getauscht auf der Waage. Ich hab immer noch 74 kg darauf und Kurt 102kg und je länger wir drauf bleiben, umso höher wird das Gewicht. Jetzt ist es eindeutig, sie ist defekt. Wir benötigen eine Neue, zuverlässige Waage.

Ich schau mich nochmal um. Wir waren jetzt genau 2 Monate hier und alles in allem war der Winter bis auf ein paar Ausnahmen angenehm, warm und in 2-stelligen Zahlen.

Wir waren recht fleißig, nicht sehr fleißig aber recht fleißig. Mehr ging einfach nicht. Wir sind ja auch nicht mehr 30!

Auch ist es angenehm, dass wir einfach so das Wohnmobil neben dem Schiff abstellen können. In Port Napoleon bezahlt man noch zusätzlich für das Auto.

Eines ist klar, wir kommen wieder und das schon bald, im Juni!

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Donnerstag, 20.2.2025 – Endspurt!

Bewölkt, aber mild, kaum Südwind. Somit gibt es keinen kalten Nord oder Westwind und wir haben beinahe 15 Grad.

Heute soll alles fertig werden, damit wir Morgen nicht zu lange benötigen, um hier weg zu kommen. Aber irgendwie fehlt mir der Plan. Ich steh etwas verloren im Schiff und überlege, was zu tun ist.

Kurt befüllt nun endgültig den Anhänger und es sieht gar nicht so schlecht aus. Die beiden Roller kommen hinten an den Fahrrad Träger ran. So arbeiten wir uns vorwärts.

Dass Packen ist immer etwas schwierig, aber schließlich schaffen wir es ja doch!

Es wird schon, nur nicht verzagen!

Ich hab noch eine wunderschöne Yoga Stunde. Die letzte Stunde hier am Schiff. Beim nächsten Mal hier, hab ich ihnen versprochen, können sie schon das Meer sehen.

Danach entfernen wir noch das Verdeck und ich meine Lichterketten. Wie leer sieht das Schiff jetzt aus ohne schützende Hülle.

Wir benötigen noch bis 23.00 um schließlich festzustellen, dass die Waage falsch anzeigt. ich hab auf ihr stehend 74kg und Kurt 102kg. Vielleicht sind die Batterien schon schwach, oder sie zeigt bei geringem Gewicht falsch an.

Das wollen wir heute nicht mehr lösen.

Es ist völlig windstill und so leise, dass ich mich atmen höre. Selbst die Entladestellen arbeiten heute nicht. Nur die Frösche quaken laut am Kanal.

Wir machen eine letzte große Runde. Es ist richtig angenehm mild und hat noch 13 Grad.

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Mittwoch, 19.2.2025 – wie wäre es denn nochmal mit einem Markt Besuch?

ja das wäre toll!

Die ganze Nacht hatten wir lauten Südwind, dafür aber die ganze Nacht 12 Grad. Im Wohnmobil war durch den Wind der CO2 Wert sehr gering, da der Wind lüftete und frische Luft brachte.

10.00 Ich bin schon am Roller am Weg zum Markt. Es hat zwar 40km/h Südwind, aber wir sind schon bei stärkerem Wind gefahren.

Kurt zerlegt in der Zwischenzeit Bootsteile, die wir nach Hause führen müssen.

Er holt mich ab und wir wollen gerne Mineralwasser oben auf am Anhänger transportieren, was nicht möglich ist, da es zu viel schwankt, aber wirklich richtig gefährlich schwankt. Umschlichten ist nötig.

Ich hab nochmal ein Grillhuhn und Bratkartoffel gebracht. Weiters viel frisches Obst, Gemüse, Oliven und Artischocken.

Nach dem Essen wird aufs Härteste ausgeräumt, die Kleidungsstücke, die Vitamine, …… und Einiges aus den Auslegern.

Auto und Anhänger sind viel zu voll. Ich sehe einen leicht verzweifelten Kurt. Einerseits will er das Schiff leichter machen und alles nach Hause führen, das wir nicht brauchen, anderseits ist bereits alles voll. Hmmmm??!?!?

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Dienstag, 18.2.2025 – dicke, schwere Wolken hängen hier über dem Hafen!

Keine Chance für die Sonne durchzuscheinen. So hat der Himmel noch nie ausgesehen und die Luft fühlt sich ohne Sonne kühl an, nicht kalt nur kühl. Es hat 11 Grad.

Ich bringe unseren 2. Strom Verteiler in die Marina zurück. Damit können wir stärkere Maschinen anstecken. Für den Normal Betrieb gibt es nurmehr 4KW. Überall wird gespart, früher waren es noch 8 KW.

Aber so ist es kein Problem. Ich bezahle an KW und Miete für 50 Tage €97,- und die 3,- auf 100,- sind Trinkgeld für die Kaffee Kasse. Sie freuen sich sehr.

Den ganzen Tag wird hier aufgeräumt und sortiert, geebnet, gesandet und dazwischen natürlich gekrant. sie nützen jede Minute, wo noch kein Hoch Betrieb ist für Aufräumen. Es ist gar kein Vergleich zu vorigem Jahr.

Alte Schiffe werden entsorgt, zerschnitten, abtransportiert und schaffen damit Platz für neue Schiffe, die auch etwas bezahlen für den Stellplatz. Diese uralten, zerfallenen Schiffe machen einen traurigen Eindruck aber sie kosten der Marina Geld. Dort könnte das Schiff eines Kunden stehen.

Hier steht ein zerschnittener Mast auf einem Anhänger fertig zum Abtransport für den Schrott Händler.

Der alte Peugeot, den ich letztes Mal noch fotografieren durfte, ist schon weg. Sicherlich auch zerschnitten und abgeholt worden. Am anderen Parkplatz steht ein riesiger Traktor mit einer Metall Schneide Einheit vorne drauf. Damit zerschneiden sie große, alte Stahl Schiffe. Es macht ungeheuren Lärm, macht aber Sinn, wenn das Schiff niemand mehr möchte. Obwohl es auch sehr traurig ist, zuzusehen.

Kurt schlichtet seinen Anhänger nun zum 3. Mal um. Auf der Deichsel darf nicht soviel Gewicht sein. Mühevoll versucht er das Gewicht zu eruieren mit seiner Waage. Ich denke es passt und hinten am Ende können wir noch Gewicht einfüllen.

Die Sonne kommt heraus, wir gehen ein bisschen spazieren im Hafen und nützen die letzten Sonnen Strahlen.

Ich hab auch wieder 2 Körbe fertig gestellt.

Ich hab noch eine Pilates Stunde und wir gehen noch eine Runde anschließend. Es hat noch 12 Grad, die es auch die ganze Nacht behalten wird aufgrund des milden Südwindes.

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Montag, 17.2.2025 – Heute haben wir einen vollen Tag!

10.00 Die Sonne schafft es nicht ganz heraus aber es hat immerhin 10 Grad.

11.00 Wir fahren zum Supermarkt. Kurt befüllt seine Diesel Kanister, ich kaufe für die Reise ein und nehme uns auch wieder eine Packung geräucherten Bismarck, der so gut schmeckt und so in dieser Form bekommt man ihn nicht bei uns.

15.00 Der Wetterbericht hat uns Sonne versprochen. Dann rollern wir noch einmal durch das weite Naturschutzgebiet und Vogel Paradis  zum Plage Napoleon und zur Rhone Mündung.

Es ist eine weite Strecke, 10km, und es war mein Weihnachtswunsch, aber weil es sooo kalt war zu Weihnachten, haben wir das Übernachten am Strand verschoben. Aber jetzt ist es so weit. Übernachten tun wir natürlich nicht, sind wir ja nur mit den Rollern unterwegs.

Die Strecke ist wunderschön, entlang des Naturschutz Gebietes mit vielen verschiedenen Vögel Arten.

Brigitte ist sehr glücklich.

Am Strand angekommen rollern wir noch weiter bis zur Rhone Mündung. Dieser Fluss ist versandet. Man kann ihn nicht befahren in der Mündung. Aber der Sand davor ist ganz fein.

Diese riesigen Strände sind überfüllt von Strandgut, Holz, Äste, Zweige sogar ganze Bäume hat es angeschwemmt in den Winter Stürmen.

Damit könnte man einen ganzen Winter heizen.

Wunderschön ist die Stimmung. Die goldene Stunde ist vor dem Sonnen Untergang. Alles ist in goldenes Licht gehüllt.

Es ist mild und warm in der Sonne, ganz leicht Wellen rollen heran. Ich liebe das Meer und den Strand. Der Sand ist ganz ganz fein und natürlich von der Rhone, sicherlich mit vielen Mineralien.

Zurück geht es die Rhone entlang inklusivem Sonnenuntergang gratis dazu.

Wundervoll!

19.00 Das waren viele Eindrücke, die wir jetzt erst ordnen und sortieren müssen im Kopf. Ein wunderschöner Tag geht zu Ende.

Wir stärken uns mit frisch gekauftem, leckerem Käse.

Vielleicht gehen wir noch eine Runde, wenn es dunkel ist.

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Sonntag, 16.2.2025 – mild und angenehm,…..

so lässt sich Winter gut aushalten. Es ist wieder T-Shirt Wetter, weitere Kleidung haben wir immer erst nachts an, wenn die Sonne untergegangen ist.

Kurt räumt wieder einmal die Ausleger aus, um das Schiff leichter zu machen. Aber dadurch wird der Anhänger schwerer und das ist auch nicht gut. Er darf ja nicht überladen werden. Das ist ein ewiges Spiel. Kaum hat er sich entschlossen, etwas mit nach Hause zu führen, weil wir es hier nicht brauchen, ist kein Platz mehr im Anhänger. Ich muss schon schmunzeln.

Auch ich räume weiter aus und um. Gestern haben wir mir für die Turnstunden im Wohnmobil ein Podium gebaut, damit ich nicht mitten drin eine Stufe hab. Dazu benötige ich noch ein paar Turnmatten, sonst muss ich auf dem Holz liegen. Mit dem 3D Drucker haben wir die vielen Füßchen gedruckt.

Jetzt wird er schon verpackt. wir haben ihn wirklich viel verwendet. Alles was wir benötigten und möglich war, haben wir einfach gedruckt. Das ist schon eine tolle Sache so ein Drucker.

Es ist warm und mild. Ich roller zum Strand.

Ich hab noch eine Yoga Stunde. Sonntag findet sie immer schon früher statt. Es ist noch gar nicht finster bei uns.

Wir gehen noch eine Runde und genießen die Stille und die Spiegelungen!

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Samstag, 15.2.2025 – der Wind hat aufgehört,……

irgendwann in der Nacht, so wie im Wetterbericht gestanden ist. So unglaublich kalt ist es mit Nordwind. Wir vergessen immer wieder darauf und sind jedes Mal aufs Neue erstaunt.

Heute ist es wieder wunderschön, windstill, blauer Himmel und wir können wieder mit wenig Kleidung von einem Fahrzeug ins andere gehen.

Fleißig und zügig geht es weiter voran. Ich bin im Schiff und räume aus, danach noch im Wohnmobil. Kurt räumt seinen Hänger komplett aus und schaut wie er alles sortieren wird. Hier haben wir keine Waage mit. So muss er nach Gefühl so einräumen, dass nicht zu viel Gewicht auf der Achse ist.

Zu Mittag ist es so schön warm. Wir machen eine Pause und gehen rüber auf den 2. Stellplatz. Wir müssen die Sonnenstrahlen nützen wenn sie da sind.

Ich bekomme meinen verspäteten Valentin Blumenstrauß, hier persönlich gepflückt und ein dickes Küsschen.

Danach geht es noch ein wenig weiter.

Wann immer ich die Wetter Berichte kontrolliere ist es in den nächsten 10 ‘Tagen hier wärmer wie an der italienischen Riviera und der Cote dÁzur. Normal ist es umgekehrt. Wir haben immer noch unsere Abreise für Mittwoch oder Freitag in Planung, aber nachdem wir hier so schönes Wetter haben, wird es wahrscheinlich Freitag und dann weniger Stopps zum Schlafen und zügiger durchfahren.

Wir machen noch eine Runde am Nachmittag und genießen noch die letzten Sonnenstrahlen nur mit Weste bekleidet.

Weiter wird geräumt!

22.00 Haare waschen erledigt, jetzt nochmal raus in den Hafen.

Es ist völlig windstill, alles spiegelt und sieht wunderschön aus.

Wir genießen die Runde sehr! Der Himmel ist voller Sterne und obwohl der Mond nurmehr halb ist hat er noch solche Leuchtkraft!

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Freitag, 14.2.2025 – Happy Valentin!

Ich wollte mit dem Roller zum Supermarkt, um uns irgend etwas Nettes für Valentin zu kaufen, aber der Mistral jagt durch den Hafen mit mindestens 80 km/h! Da steig ich jetzt nicht auf den Roller. Valentin ist verschoben!

Wir erzeugen eine to do Liste für die kommende Abreise nächste Woche, jeder seine Eigene.

Kurt jagt durchs Schiff, unters Schiff – hat heute eindeutig zu viel Energie. Was ist denn los? Was hat er geschluckt was ich nicht bekommen hab?

Den ganzen Tag jagen Windböen mit über 80 km/h durch den Hafen. Das Schiff vibriert richtig und man kann es spüren und hören.

Ich beschäftige mich ein bisschen mit der Heimfahrt´s Route, aber es kommt jetzt drauf an, was wollen wir noch alles sehen, wann fahren wir wirklich weg, wie oft übernachten wir dann, sodass wir am letzten Feber zuhause ankommen. Alles eine große Planung. Zur Verfügung stehen 7-10 schöne Plätze.

Kurt ist immer noch fleißig und streicht ständig etwas von seiner Liste. Ich hab noch gar nichts erledigt. Na gut, nachdem der Wind so stark und kalt ist, könnte ich den Waschtag schon auf heute verlegen.

Es ist ein Abenteuer mit den vollen Wäschesäcken in den Wind zu kommen. Entweder kommt man nicht mehr voran, oder in der Gegen Richtung,  hat der Wind so viel Kraft, dass ich fast gestolpert bin.

Gut erledigt! Jetzt noch einen Kuchen backen und schon kann ich 2x erledigt eintragen.

Während der Kuchen bäckt, sortiere ich noch ein wenig die Lebensmittel. Es darf nichts erreichbar sein, falls doch eine Maus oder eine Ratte einzieht. Alle Lebensmittel die hier bleiben, müssen in die große Zarges Kiste. Dort sind sie sicher.

20.00 Wir versuchen noch das runde Küchentürchen mit der blauen Folie zu überziehen, was sehr schwer fällt heute.

Wir werden ja sehen, wie es morgen aussieht. Eines ist schon geklebt, aber es hat sich richtig gewehrt dagegen.

Wir schaffen auch das 2. Türchen noch, aber es war sehr mühsam. Jetzt ist es drauf und sieht auch sehr gut aus!

Spaziergang gibt es heute nicht. Der Wind ist so kalt, wir huschen nur schnell vom Schiff ins Wohnmobil.

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Donnerstag, 13.2.2024 – wieder scheint es ein warmer Tag zu werden!

Mittlerweile brauchen wir gar nicht mehr viel vorheizen in der Früh. Es ist einfach mild und warm. Auch laufe ich den ganzen Tag im T-Shirt herum, höchstens ein Stirnband, wenn Wind beginnt. So ist der Winter auszuhalten.

Kurt hat in der Nacht noch das runde Kästchen gestrichen. In der Früh ist es gehärtet und sieht sehr schön aus. die Türen benötigen noch eine blaue Folie.

Jetzt hat er noch etwas Antifouling und wird weiter die Auflagen versetzen damit er auch darunter streichen kann.

Ich möchte eine Roller Runde machen und fahr zu den Fitness Geräten.

Es ist richtig warm und ich probier sie alle aus. Zum Teil sind es nur Bewegungstherapie Geräte, aber selten sieht man Franzosen daran turnen.

Sieht aus wie im Urlaub mit den Liegen!

Kurt kittet im Ausleger. Wenn der dieseltank sehr voll war und wenn es wellig war, hab ich Diesel Geruch gehabt im Bett. Überall muss man alle Öffnungen verschließen, damit nichts durch kommt und immer wieder finden wir welche.

15.00 Immer noch so schön warm und sonnig. wir sollten noch einen Ausflug machen, meint Kurt. Ja klar, rollern tu ich immer gerne. Wir rollern zum Strand und drehen ein paar Runden dort. Es ist immer noch leicht überschwemmt.

Interessant ist, dass Rüben Blätter überall zu sehen sind, ein richtiger Acker.

Vielleicht haben sie hier mal Gemüse angebaut. Es blühen an jeder Ecke Gänsedistel und witzigerweise kommen die ersten Blätter vom Storchen Schnabel heraus. Zuhause überlagert er die ganze Siedlung und sogar hier wächst er. Ich hab ihn nicht mitgebracht.

Ich hab noch eine Yogastunde. Aber klack bricht meine Micro Halterung einfach weg. Der Superkleber muss her und hoffentlich hält es. Ich war gar nicht grob, hab es nur befestigen wollen. Kurt klebt es mit der Lupe wieder an. Ich hoffe das Beste!

Alles hat gut geklappt. Ich musste ständig die Heizung kleiner drehen, da es so warm war. Aber besser als umgekehrt.

22.00 Es ist völlig windstill. Ich möchte noch eine Runde machen. In der Ferne höre ich Tiergeräusche. Kurt meint es sind Frösche, ich denke es sind Enten oder Vögel. Es ist so laut, dass ich es aufnehmen kann und ins Facebook stelle. Vielleicht weiß jemand mehr.

Der Vollmond ist so wunderschön und klar. Ich kann gar nicht aufhören, ihn anzusehen. So gehen wir noch eine große Runde, bis plötzlich Wind beginnt, noch nicht viel aber doch!

Mistral ist da!

 

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Mittwoch, 12.2.2025 – vielleicht letztes Mal Markt in Port St. Louis!

Es ist mild aber bewölkt. Es hat immer wieder laut geregnet in der Nacht und mich geweckt.

10.00 Ich bin schon fast am Roller zum Markt.

Ein erfreulicher Anruf unserer Marina. Sie berichten, dass bis heute 18.00 die Waschmaschinen repariert sind. Das ist ja wunderbar und freut mich sehr.

Da es zuhause im Moment bei uns wenig Wasser gibt, möchte ich hier womöglich noch alles waschen.

Nicht alle Stände sind da. Kein Wunder bei diesem April Wetter.

12.00 Weiter geht es zum Supermarkt. Kurt holt mich ab mit seinem Roller, damit ich den Rest in seinen Pack Taschen verstauen kann. Wir benötigen einfach größere Roller Taschen.

Ich hab wieder ein Grillhuhn mit Kartoffel für uns besorgt und brauch nicht kochen, nur den Salat zubereiten dazu.

15.00 Auf gehts zu den Waschanlagen. Scheinbar haben auch andere Menschen schon bemerkt, dass die Waschmaschinen wieder funktionieren. So muss ich mich ein bisschen in Geduld üben.

Schließlich ist alles geschafft, nächste Woche nochmal den Rest, dann hab ich zuhause wenig Schmutz Wäsche.

Es ist mild, eigentlich schon die letzten Tage durch den Südwind und ich bin tagsüber immer nur mit langarm Shirt unterwegs, nicht mehr. Genial für Winter!

Kurt schleift das Türchen des runden Kastens und kittet nochmal drüber. Dann nochmal schleifen und fein kitten und wenn es ihn freut vor dem zu Bett gehen noch streichen. Danach müssen wir das Schiff verlassen, weil es so stinkt.

Er hätte auch gerne die Türen wieder montiert, hat aber leider nicht so kleine Schrauben. Ich kaufe alle kleinen Schrauben des Boots Shops auf und er hat sogar einen feinen 2mm Bohrer für uns. Na jetzt wird es klappen. Eine runde Türe benötigt ein eigenes Scharnier, das um die Ecke geht. Das haben wir ja in Wien gekauft aber an winzige Schrauben haben wir nicht gedacht, sonst kommen sie auf der schönen Seite durch. Autsch!

Mal sehen, was wir noch schaffen.

Wir machen noch eine gewohnte Runde. Es hat noch 12 Grad und der Vollmond strahlt herunter.

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